,,Der Wolf im Schafspelz“ – Deutscher Arbeitgeber Verband fordert Verzicht auf gesetzlich geregelte Frauenquote

– Gesetz ist der Einstieg in den Ausstieg aus der freiheitlichen Gesellschaft und der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit
– Jetzt Petition an den Deutschen Bundestag gestartet

BildWiesbaden, 24. März 2014 – Der Präsident des Deutscher Arbeitgeber Verband e. V., Peter Schmidt, spricht sich gegen die gesetzlich geregelte Frauenquote aus. Gründe seien ein massiver Einschnitt in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit: „Eine Quote ist ein Eingriff des Staates in ein freies Marktgeschehen“, so Schmidt. Der ausführliche Kommentar zeigt eine Reihe Argumenten, warum dieser Gesetzentwurf kontraproduktiv ist. Der Verband fordert zudem mit der heute gestarteten Petition an den Deutschen Bundestag ein Verzicht auf das Gesetzt zu Gunsten des individuellen Freiheitsgedanken und wendet sich an Politiker zu den Prinzipien der freien Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards zurückzukehren.

Die Quote sei der „Wolf im Schafspelz“. „Die Quote ist eine heimtückische und perfide Waffe: sie lähmt und exekutiert, sie verleiht einerseits die Aura höherer Moral (alles im Interesse der Schwachen) und exekutiert mit totalitärer Präzision (wer nicht hören will, muss fühlen)“, führt Schmidt in seinem Artikel weiter an. Die Quote entmündige den Einzelnen, verlagere die Entscheidungshoheit auf den Staat und überlasse ihm alle Sanktionsmöglichkeiten.

Der ausführliche Kommentar unter: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014-02-09_quoten.html

Zusätzlich führt der Verband auf seiner Website ein Kompendium gegen die Argumenten der Fürsprecher sowie Kommentare aus Sicht des Personalwesens auf.

Über den Deutscher Arbeitgeber Verband:
Der Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. (DAV) mit Sitz in Wiesbaden ist ein bundesweiter Zusammen-schluss von Unternehmern. Ziel, Zweck und Selbstverständnis des DAV ist es, den Mitgliedern einen liberal konservativen Heimathafen zu bieten. Damit wird bundesweit und regional ein erlebbarer Reso-nanzraum geschaffen, in dem sich Mitglieder mit einem festen Bekenntnis zu einer freiheitlichen Gesellschaft sowie freiem Unternehmertum versammeln und austauschen können.

Kontakt:

Deutscher Arbeitgeber Verband e.V.
Peter Schmidt
Präsident
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden

Tel +49 (0) 611 2048-599
Mobil +49 (0) 160 80 999 89
Mail ps@DeutscherArbeitgeberVerband.de
Web www.DeutscherArbeitgeberVerband.de

Deutscher Arbeitgeber Verband e. V.
Anja Weidig

Tel +49 (0) 611 2048-599
Mobil +49 (0) 175 66 20 522
Mail aw@DeutscherArbeitgeberVerband.de
Web www.DeutscherArbeitgeberVerband.de

Über:

Deutscher Arbeitgeber Verband e. V.
Frau Anja Weidig
Unter den Eichen 7
66195 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611-2048599
web ..: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de
email : aw@deutscherarbeitgeberverband.de

,,Der Wolf im Schafspelz“: Deutscher Arbeitgeber Verband fordert Verzicht auf die gesetzlich geregelte Frauenquote

– Gesetz ist der Einstieg in den Ausstieg aus der freiheitlichen Gesellschaft und der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit
– Jetzt Petition an den Deutschen Bundestag gestartet

Wiesbaden, 24. März 2014 – Der Präsident des Deutscher Arbeitgeber Verband e. V., Peter Schmidt, spricht sich gegen die gesetzlich geregelte Frauenquote aus. Gründe seien ein massiver Einschnitt in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit: ,,Eine Quote ist ein Eingriff des Staates in ein freies Marktgeschehen“, so Schmidt.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Deutscher Arbeitgeber Verband e. V.
Frau Anja Weidig
Unter den Eichen 7
66195 Wiesbaden

fon ..: 0611-2048599
web ..: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de
email : aw@deutscherarbeitgeberverband.de

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