Auf meine Art – Ketzerische und traumhafte Zeitreise

Manfred Wolff bringt in „Auf meine Art“ seine Ideen, Gedanken und Träume zu Papier.

BildDie Leser finden in Manfred Wolffs Buch „Auf meine Art“ eine abwechslungsreiche Vielfalt an Texten, welche sie auf eine poetische, ketzerische und traumhafte Zeitreise durch die wilden 70er Jahre bis hin zu den modernen Zeiten des 21. Jahrhunderts einladen. Wolff brachte über einen Zeitraum von mehr als der Hälfte eines Menschenlebens für alle Lebensbereiche, die für ihn eine Rolle spielten, seine Ideen, Gedanken und Träume zu Papier. Er teilt diese nun in Buchform, um Leser und Leserinnen zu unterhalten, zu inspirieren und auch zum Nachdenken anzuregen. In sensiblen aber auch mal grobschlächtigeren Texten kann sich jeder Leser bei genauem Hinschauen mit seinen eigenen Träumen und Vorstellungen wiederfinden.

Die geschriebenen Lebensvorstellungen und bleibenden Eindrücke in „Auf meine Art“ von Manfred Wolff sind in Themenbereiche eingeteilt, deren Inspirationen den eigenen Gedanken der Leser vielleicht gar nicht so fern sind. Der Autor will seine Leser mit seinem Buch auch dazu auffordern, ihr eigenes Leben, in welcher Form auch immer, festzuhalten und so die Liebe und den Schmerz der eigenen Lebenszeit für andere zu bewahren.

„Auf meine Art“ von Manfred Wolff ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-8220-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Die Nachtwanderung – das Abenteuer unseres Lebens, eine ostdeutsche Familie auf der Flucht

Die Autorin Ilona Soßdorf liefert in „Die Nachtwanderung – Das Abenteuer unseres Lebens“ eine spannende autobiografische Geschichte einer Flucht von Ost- nach Westdeutschland.

BildIlona Soßdorf wächst zur Zeit der deutsch-deutschen Grenze in Thüringen auf. Ihren Kindern möchte sie eine bessere Zukunft bieten als es das DDR-Regime leisten kann. Denn der Alltag in Ostdeutschland ist während der Teilung geprägt von vollkommener Konformität in allen Lebensbereichen, die Menschen werden kontrolliert und sind vom Rest der Welt abgeschnitten. Wie 3,5 Millionen andere Menschen wagt die Familie unter Einsatz ihres Lebens im Sommer 1981 die Flucht. Als Urlaubsreise getarnt wollen sie über Rumänien nach Jugoslawien und von dort in die Bundesrepublik gelangen. Die Flucht misslingt und endet mit ihrer Verhaftung in Rumänien. Die Familie wird kurze Zeit auf dem Flughafen in Bukarest inhaftiert und von dort durch die Staatssicherheit in die DDR geflogen. Schließlich werden die Kinder den Großeltern übergeben und das Ehepaar Soßdorf wird zu einer fast zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Doch zum Glück wird die Familie freigekauft und findet im November 1982 wieder zusammen.

Heute, 38 Jahre später, kann der Leser im Tatsachenroman „Die Nachtwanderung – Das Abenteuer unseres Lebens“ den Verlauf dieser Odyssee noch einmal miterleben. In ihrem Debütwerk schildert Ilona Soßdorf das Leben in der DDR sowie ihren Fluchtversuch im Jahr 1981. Ihr Buch widmet sie ihrem Mann sowie den zwei Söhnen, die sich tapfer als Protagonisten in die Erzählung einbringen. „Die Nachtwanderung – das Abenteuer unseres Lebens“ erscheint thematisch passend zum 30-jährigem Jubiläum des Mauerfalls und bietet einen packenden Rückblick in die deutsch-deutsche Geschichte. Ein Buch, ein authentischer, ungeschönter Blick zurück – und die Chance, nach vorn zu sehen.

„Die Nachtwanderung – das Abenteuer unseres Lebens“ von Ilona Soßdorf ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-1865-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Festival für aktuelle Dokumentarfotografie – FOTODOKS 2019

FOTODOKS, das internationale Festival für aktuelle Dokumentarfotografie, findet vom 16.-20. Oktober 2019 in München statt.

BildDie Fotoausstellung Vis-à-vis wird am 16. Oktober 2019 um 18 Uhr im Rahmen des viertägigen FOTODOKS Festivals im städtischen Kunstraum Lothringer13 Halle in München eröffnet. Wie in den vergangenen Jahren, regen auch die diesjährigen FOTODOKS Festivaltage mit Podiumsdiskussionen, Künstlergesprächen und Filmen zum Diskurs und zur Diskussion über den Stand aktueller Dokumentarfotografie an.

Nachdem FOTODOKS 2017 mit dem Gastland USA einen außereuropäischen Fokus hatte, konzentriert sich die siebte Münchner Ausgabe des FOTODOKS Festivals auf einen naheliegenden Nachbarn: 2019 blickt das Festival auf Frankreich und öffnet mit dem Thema Vis-à-vis den Dialog mit der traditionsreichsten und vielfältigsten Kultur der dokumentarischen Fotografie.

Frankreich ist Deutschlands engster und wichtigster Partner in Europa. Mit kaum einem anderen Land gibt es in den Bereichen Kultur und Medien eine so enge Zusammenarbeit und vergleichbar lebendigen Austausch. Diese Verbundenheit in Kombination mit dennoch unterschiedlichen Prägungen im Umgang mit gesellschaftspolitischen Situationen verspricht für Festival und Ausstellung eine spannende Begegnung.

Vis-à-vis beschreibt als Thema eine vermeintlich einfache und doch so komplexe Situation der Begegnung. Dies kann als Chance oder als Bürde wahrgenommen werden, kann starre oder veränderbare Positionen beschreiben und vielleicht auch als Anregung verstanden werden, sich seinem Gegenüber offen und verantwortungsvoll zu widmen.

In unserer globalisierten, vernetzten und durchaus komplexen Welt haben wir es mit Auseinandersetzungen und Kämpfen auf den unterschiedlichsten Ebenen zu tun, die sowohl unser gesellschaftliches Miteinander, als auch unsere individuellen Wertevorstellungen und Lebensentwürfe berühren.

Das Kurator*innenteam präsentiert eine beispielhafte und konzentrierte Auswahl von fotografischen Positionen, die ökonomische, soziale wie gesellschaftspolitische Machtverhältnisse beleuchten und vermeintliche „Wahrheiten“ in Frage stellen. Die Arbeiten der 15 eingeladenen Fotograf*innen aus Frankreich und der D-A-CH Region, erforschen Machenschaften von Großkonzernen, verfolgen Spuren, die postkoloniale, imperialistische und kapitalistische Strukturen zeichnen – sie erzählen von Politik und Tradition, von gesellschaftlichen Werten und Geschlechterzuordnungen. Die zeitgenössische dokumentarische Autorenfotografie macht – ihrer Tradition folgend – die Vielfalt im Denken und Handeln sowie individuelle Strategien der Selbstermächtigung sichtbar – in und weit über Europa hinaus. Die Arbeiten irritieren unsere Sehgewohnheiten und hinterfragen, ob und wie man die Dinge nicht auch ganz anders wahrnehmen und verstehen könnte.

Ausstellende Fotograf*innen (* anwesend während des Festivals):
Carolina Arantes (F/BR) Markus Krottendorfer* (A)
Mathieu Asselin* (F) Nicola Lo Calzo* (F/IT)
Daniel Chatard* (D) Paula Markert* (D)
Lisa Domin* (D) Laurence Rasti* (CH)
David Fathi (F) Gilles Raynaldy* (F)
Samuel Gratacap* (F) Rebecca Sampson* (D)
Sonja Hamad (D) Yana Wernicke (D)
Stephanie Kiwitt (D)

FESTIVAL: 16.-20. Oktober 2019
AUSSTELLUNG: 16. Oktober – 24. November 2019
TITEL: Vis-à-vis
GASTLAND: Frankreich

ERÖFFNUNG AUSSTELLUNG Vis-à-vis:
16. Oktober 2019 um 18 Uhr
Lothringer13 Halle & Rroom
Lothringer Straße 13
81667 München

Rahmenprogramm:
FOTODOKS bietet auch dieses Jahr wieder ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Künstlergesprächen, Vorträgen, Lesungen, Filmen und Podiumsdiskussionen. Das Rahmenprogramm findet von Donnerstag 17. Oktober bis Sonntag 20. Oktober 2019 in der Lothringer13 Halle in München statt. Das genaue Programm mit allen Infos finden Sie auf unserer Webseite unter: www.fotodoks.de

Unsere Gäste auf der Bühne sind:
Mathieu Asselin, Amelie Bauer, Katja Bürkle, Daniel Chatard, Max Dax, Gürsoy Dogtas , Lisa Domin, DOK.fest, David Fathi, „Der Greif“ (mit Adam Broomberg und anderen Gästen), Cale Garrido, Samuel Gratacap, Swantje Grundler, Jörg Koopmann, Markus Krottendorfer, Susanne Kurz, Konstantin Lannert, Nicola Lo Calzo, Paula Markert, Christiane Mudra, Laurence Rasti, Gilles Raynaldy, Rainbow Refugees Stories, Dr. Rebekka Reinhard, Christina Maria Ruederer, Rebecca Sampson, Florian Schairer, Nicolaus Schafhausen

FOTODOKS-Team 2019:
Frank Bauer, Sima Dehgani, Inés Dümig, Dominik Gigler, Lisa Hörterer, Verena Kathrein, Tanja Kernweiss, Nadine Loës, Jakob Schmitt, Alexandra Schöfberger

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FOTODOKS – Festival für aktuelle Dokumentarfotografie
Frau Nadine Loës
Lothringer Straße 13
81667 München
Deutschland

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Festival:
FOTODOKS ist ein internationales Festival für aktuelle Dokumentarfotografie, das seit seiner Gründung 2008 biennal stattfindet und sich als größtes Festival dieser Art in Deutschland etabliert hat. Den Blick auf ein jeweils wechselndes Partnerland gerichtet, versteht sich das Festival als unabhängiges Forum, um gegenwartsbezogene, künstlerische Fotografie nach München zu bringen. Wie bereits 2017 präsentiert sich FOTODOKS auch dieses Jahr mit seiner umfangreichen Gruppenausstellung und den Veranstaltungen des Rahmenprogramms in einem Raum für zeitgenössische Kunst, der Lothringer13 Halle & Rroom.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

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Der Schamane kommt – schräge Storys aus Berlin und anderen Provinzen

Der Autor Paul-Albert Wagemann nimmt seine Leser im modernen Märchen „Der Schamane kommt“ nicht nur in die Hauptstadt mit, sondern auch nach Barcelona, Kairo und sogar ins beschauliche Kassel.

BildIn Wagemanns neustem Werk fährt der Autor „Der Schamane kommt“ in kurzen Kapiteln auf etwa 200 Seiten allerlei Kuriositäten auf. Dabei lässt er seine Figuren mit gewohntem Galgenhumor und skurrilem Spin in tragisch-komische Situationen geraten. Die Storys spielen zwar hauptsächlich in Berlin, doch die Reise führt auch bis ins ferne Kairo. Zeitlich ist die Geschichte irgendwo zwischen dem Fall des Eisernen Vorhangs und der fernen Zukunft angesiedelt. Namensgebend für den Roman ist einer der Helden, ein Schamanen-Schwiegersohn aus Sibirien. Zu den weiteren Protagonisten gehören eine alte Frau, die sich tapfer Räubern in den Weg stellt, sowie einige zwielichtige Chinesen. Die unvorhersehbaren Wendungen und Pointen machen diese Storys zu einem kurzweiligen Lesevergnügen, nicht nur für Berlin-Kenner.

Der hessische Autor Paul-Albert Wagemann hat schon zahlreiche Texte und Bücher veröffentlicht. Er war als freier Radiojournalist, Dokumentarfilmautor und schließlich auch als Schriftsteller tätig. Seit 2013 arbeitet er zusammen mit seiner Frau, der Fotografin Ingrid Sturm“, an figürlichen Objekten mit High Heels.

„Der Schamane kommt“ von Paul-Albert Wagemann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-2657-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Morddrohungen / Droht der Kleingärtner-Skandal in Berlin-Pankow zu eskalieren ?

Im Berlin-Pankower Kleingartenwesen schwelen starke Differenzen und verbreitet sich verbitterter Unmut, der in Berlin zunehmend wahrgenommen wird (Teil III).

BildEs gab, wie am 15.9.2019 auf einer KGV-Mitgliederversammlung in Berlin-Pankow berichtet wurde, Morddrohungen gegen Viola Kleinau (Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow) und Friedhelm Schipper (Stellvertreter von Frau Kleinau im Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow und, bis vor kurzem, Vorsitzender des „KGV Am Koppelgraben“).

Ob diese Drohungen im Zusammenhang stehen mit der öffentlichen Kritik an den beiden Pankower Kleingartenfunktionären, kann nur vermutet werden. Auch der Herausgeber der „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht (Liebesgrüße vom Gartenzwerg)“ hatte bereits anonyme Droh- und Schmähbriefe erhalten. Möglicherweise sehen hier -angesichts der öffentlichen Streitigkeiten und wachsenden Spannungen- einige Soziopathen die Chance, sich wichtigtuerisch in Szene zu setzen und masturbativ ihrem Ego zu schmeicheln.

Kurze Chronologie einiger der Ereignisse :

– Im Jahre 2016 wird die „VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH“ gegründet.
Gegenstand : „Verwaltung und Vermittlung (Verkaufsmanagement und Maklertätigkeit) von: Wochenendgrundstücken, Datschenanlagen , Siedlungsanlagen, Erholungsanlagen …“. Viola Kleinau und Friedhelm Schipper sind Mitbegründer, Gesellschafter und Geschäftsführer. Den meisten Pankower Kleingärtnern (jedenfalls allen, mit denen wir gesprochen haben) war diese GmbH-Gründung bis zum Jahre 2019 nicht bekannt.

Zum Handelsregister-Text hier:
https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/handelsregister/

– Im Juli 2019 kritisieren die „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht (Liebesgrüße vom Gartenzwerg)“ das Bestehen von Interessengegensätzen, u.a. mit der Formulierung „Wenn Funktionäre des Kleingartenwesens zugleich Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer einer Makler-GmbH für Datschenanlagen sind“.

Da im Jahre 2017 ein Teil der Grundstücksfläche (sie gehörte bis dahin einer „schlafenden“ Erbengemeinschaft), auf dem sich die „Kleingartenanlage Am Koppelgraben“ befindet, an einen bekannten Bau- bzw. Grundstücksinvestor verkauft wurde, stellten sich Einige unter anderem auch die Frage, wer -ggf. vielleicht informell/inoffiziell- den Verkauf angebahnt oder Tips gegeben und die Erbengemeinschaft aufgeweckt/wachgeküsst hat. Ob die „VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH“ hier irgendeine Rolle gespielt hat, ließ sich nicht belegen und beweisen. Aber die Gerüchte, die sich in diesem Zusammenhang ergaben, vielleicht geradezu ergeben mußten, und die nicht unbedingt zu mehr Liebe und Freundschaftsgefühlen im bedrohten Pankower Kleingartenwesen führten, sprechen unserer Meinung nach dafür, daß im Kleingartenwesen eine Verwicklung in Interessengegensätze unbedingt unterbleiben sollte.

Zu den Erläuterungen über die bestehenden Interessengegensätze hier:

www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/

– In einem Schreiben vom 24.Juli 2019 (verfasst von einer Kleingärtnerin, die offenbar der Frau Viola Kleinau nahesteht), es wurde an viele Pankower Kleingärtner verteilt, wird die Kritik der „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht (Liebesgrüße vom Gartenzwerg)“ zurückgewiesen. In dem Schreiben heisst es unter anderem (warnend) : „Es droht der Zerfall des gesamten Vorstands des Bezirksverbandes Pankow der Gartenfreunde“.

– Mit Wirkung vom 8.August 2019 tritt Friedhelm Schipper vom Amt des Vorsitzenden des „Kleingartenvereins Am Koppelgraben“ zurück. Zwei Tage vorher hatte er auf einer Versammlung kritisiert (unserer Meinung nach neigt Herr Schipper zwar nicht zur Selbstkritik, aber dafür um so mehr zum Schmollen), daß er sich bei den benannten strittigen Angelegenheiten, und der gegen ihn erfolgten öffentlichen Kritik, von einigen der Mitglieder seines Kleingartenvereins (bis hinein in den Vorstand desselben) nicht annähernd hinreichend unterstützt sieht. Anmerkung unsererseits dazu: Wenn Herr Schipper und Frau Kleinau glauben sollten, man müsse ihnen in Nibelungentreue folgen, egal wohin, dann erwarten sie etwas zu viel. Nicht alle Menschen zeichnen sich durch eine subalterne Mentalität aus.

Siehe dazu auch unseren Offenen Brief vom 27.August 2019:

www.pankower-gartenzwerge.de/offene-briefe/

– In einem Statement vom 11.8.2019 erläutert Viola Kleinau, daß die „VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH“ bisher nur bezogen auf einen einzigen Pankower Anlagenkomplex tätig geworden ist. Anmerkung unsererseits dazu: Dieses Argument verstehen wir nicht. Unsere Kritik an bestehenden Interessengegensätzen sehen wir hier wahrlich nicht widerlegt.

Des Weiteren erläutert Frau Kleinau, daß die Gründer und Betreiber der GmbH keinerlei kommerzielle Interessen haben und es nur um die Erhaltung des Pankower Stadtgrüns gehe. Erstaunlich, bei 25.200,- Euro privat eingebrachten Geldern (mit persönlichem Haftungsrisiko). Anmerkung unsererseits dazu: Dieses Argument verstehen wir nicht. Für diese Zielsetzung (Förderung des Stadtgrüns) wäre die Gründung einer GmbH nicht nötig gewesen. Andere -steuerrechtlich weitaus sinnvollere- Rechtsformen hätten sich angeboten (bspw. eine gGmbH -gemeinnützige GmbH-). Und eine GmbH ohne kommerziell-ökonomischen Bezug (und ohne solche Zukunftshoffnungen) gibt es unternehmensrechtlich nicht. Es wäre dies eine Weltneuheit. Steuerrechtsexperten dürfen sich dem Erstaunen hingeben.

Zu den weiteren Erläuterungen von Frau Kleinau, wonach bspw. ein externes Steuerbüro von der GmbH hinzugezogen wird etc. …. , verstehen wir nicht, wo hier irgendein (und sei es wenigstens ein kleiner) Zusammenhang besteht zu den Vorwürfen bestehender Interessengegensätze bzw. der Widerlegung ihres Bestehens.

Das Ganze erinnert unserer Meinung nach an Nebelkerzen und Augenwischerei. Frau Kleinau stellt hohe Anforderungen an die Leicht- und Gutgläubigkeit der Pankower Kleingärtner. In unserem Artikel vom 15.August 2019 („Im Pankower Kleingartenwesen schwelen starke Differenzen und verbreitet sich verbitterter Unmut, der in Berlin zunehmend wahrgenommen wird (Teil II)“, haben wir dies näher erläutert:

www.pankower-gartenzwerge.de (Titelseite -weiter unten-).

– Zahlreiche anonyme Drohbriefe und Schmähbriefe (erkennbar alle von insgesamt zwei verschiedenen Verfassern gefertigt) erreichen den Herausgeber der „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht (Liebesgrüße vom Gartenzwerg)“. Öffentliche Antwort des Herausgebers an die feigen kleinen Würstchen: „Make my day !“

Zur Thematik der Drohbriefe hier:

www.pankower-gartenzwerge.de/drohbriefe/

– In einem Schreiben vom 19.August 2019 teilte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (Zentralstelle Korruptionsbekämpfung) mit, daß der Verdacht und die Gefahr von Interessengegensätzen begründet sei. Diese Aussage bezieht sich auf die Doppelfunktion von Frau Kleinau und Herrn Schipper als Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der GmbH einerseits und als Kleingartenfunktionäre andererseits.

– Viola Kleinau hat in ihrem Statement vom 11.8.2019 u.a. ja auch erklärt :

“ …. ein Gewerberaummietvertrag liegt zwischen der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH und dem Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. vor. Die VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH zahlt dafür ordnungsgemäß seit 01.07.2016 eine monatliche Miete an den Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. „.

Diese Aussage ist sehr wichtig, denn wenn die GmbH (mit gleicher Geschäftssitz-Adresse, nämlich in der Quickbornerstraße in Berlin, wie der Pankower Bezirksverband der Gartenfreunde) die Räume des Bezirksverbandes genutzt hätte, ohne eine Raummiete zu bezahlen bzw. ohne eine angemessene und marktübliche Raummiete zu bezahlen, dann wäre der Straftatbestand der Veruntreuung (§ 266 StGB) gegeben. Wir gehen davon aus, daß dies nicht der Fall ist. Aber wir wollen Genaueres wissen :

Da Frau Kleinau Einzelheiten zur Frage der Raummiete (auch zur Höhe) nicht benannt hat, haben wir einen Anwalt mit Nachforschungen beauftragt. Mit Schreiben vom 4.9.2019 wurde ein anfragendes anwaltliches Schreiben abgesandt – mit der Bitte um Antwort bis zum 25.9.2019. Bis heute (Stand: 4.Oktober 2019) erfolgte keine Antwort, lediglich die Mitteilung, daß Frau Kleinau und Herr Schipper in dieser Angelegenheit einen Anwalt eingeschaltet haben. Wir stehen vor einem Rätsel !

Auch in dieser Angelegenheit bleiben wir am Ball.

Zum erwähnten anwaltlichen Schreiben gelangen Sie hier:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/offene-briefe/raummiete/

Und erneut fragen wir :

Soll das von uns kritisierte Geschäftsgebaren wirklich in ganz Deutschland (als „Pankower Modell“) schule machen dürfen ? Wollen wir das ? Und welche Konsequenzen hätte es für das Kleingartenwesen ?

Kann das Unterlassen von Kritik, kann Schweigen und Verschweigen wirklich die Lösung sein (dauerhaft und tragfähig) ?

Diese ganze Rattenkönig-Verknotung wird es für längere Zeit und auf Kosten des Pankower Kleingartenwesens kaum zulassen zur Tagesordnung zurückzukehren, wenn jetzt nicht Konsequenzen gezogen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
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fon ..: 0162-4347095
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Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. www.pankower-gartenzwerge.de

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„Spuren von Glück“ – Lesbares Licht für die dunkle Jahreszeit

Vom Glück im Unglück, von der Macht der Liebe und von kleinen Wundern erzählt Gerhard Burtscher in seinem neuen Buch, das Licht und Zuversicht in die länger werdenden Abende trägt.

BildWieder sind es Geschichten aus dem Alltag, die Hoffnung machen und aufzeigen, dass sich hinter jedem Unglück auch ein Quäntchen Glück versteckt, dass es keine Dunkelheit gibt, an deren Ende nicht ein Licht auszumachen wäre und dass die Liebe, diese stärkste Kraft von allen, auch Krisen meistern hilft, die auf den ersten Blick unüberwindbar scheinen.

Zwischen die Geschichten streut der Autor in der für ihn typischen Art Gedichte; schräg, hintersinnig und humorvoll, so dass auch das Lachen nicht zu kurz kommt. Denn der Humor, so meint er, ist ein wertvoller Lebensgefährte, wenn die Dinge sich wieder einmal so gar nicht in unserem Sinne entwickeln wollen.

Der lebensbejahende Duktus aller Bücher der Hasenzahn Serie schlägt auch hier voll durch. Selbst scheinbar aussichtslosen Situationen können die Protagonisten Gutes abgewinnen und als Sieger oder zumindest moralisch Überlebende aus dem täglichen Kampf hervorgehen. Der Autor macht deutlich, dass es sinnlos ist, sich gegen das Leben zu stemmen und dass es darauf ankommt, sich auf die jeweilige Situation einzulassen, sie anzunehmen oder zu verändern. Burtscher zeigt auf, dass es die kleinen Siege sind, die Großes entstehen lassen und die uns dabei helfen, die täglichen Herausforderungen als Voraussetzung für Lebendigkeit und Freude am Leben wahrzunehmen.

Mehr zum Buch und eine Leseprobe finden Sie auf der Website des Autors.

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Gerhard Burtscher
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Tödlicher Strudel – der fünfte Mallorca-Krimi von Journalisten und Unruhestifter Rufus Katzer

Rufus Katzers beliebte Protagonisten werden in „Tödlicher Strudel“ erneut wider Willen in aufregende Verwicklungen verstrickt.

BildFür Rufus Katzer beginnt die Geschichte in „Tödlicher Strudel“ alles andere als vorteilhaft. Erst wird er fast von Schafen tot getrampelt und dann auch noch von einem Schäfer eingesperrt, weil er ausgerechnet neben einer Leiche aufgetaucht ist. Das sieht natürlich verdächtig aus und die Polizei ist sofort vor Ort. Katzer wird in Haft genommen, obwohl er mit dem Mord rein gar nichts zu tun hat. Doch wer wird ihm glauben und wird die Wahrheit rechtzeitig ans Tageslicht kommen? Der Protagonist, ein Ermittler wider Willen, wird erneut in tödliche Verwicklungen verstrickt. In diesem Fall ist es nicht nur ein Mord, sondern er ist auch einem geheimen U-Boot und dessen verstecktem Labor auf der Spur. Wie immer mit von der Partie sind der Gitano Junge Amade, Inspektor Caplonch und natürlich die Kommissarin Isabel.

Der Roman „Tödlicher Strudel“ ist der fünfte Mallorca-Krimi von Rufus Katzer. Dem Berliner Journalisten, Wühler und Unruhestifter Rufus Katzer ist es nie gelungen, sich auf Mallorca wirklich zur Ruhe zu setzen. Seine Abenteuerlust hat ihn in Bewegung gehalten. Viele in seinen Krimis beschriebenen Begegnungen und Ereignisse hat er hautnah erlebt. Gleich die Eingangsepisode von „Tödlicher Strudel“ mit Mallorcas Schafen sind eine schmerzliche Erinnerung geblieben. Sein Anspruch war und ist es, authentisch zu sein. Die im 5. Mallorca-Krimi beschriebenen Geschehnisse beruhen wie immer auf gründlicher Nachforschung. Die Leser können auch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Romane problemlos in die Handlung eintauchen und sich in den Bann ziehen lassen.

„Tödlicher Strudel“ von Rufus Katzer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3426-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Blutige Küste“ von Dörte Jensen im Klarant Verlag

Kommissar Joost Kramer ermittelt wieder: Mit „Blutige Küste“ geht der nächste Ostfrieslandkrimi aus der beliebten Reihe an den Start. Die Leser erwartet Spannung von der Nordseeküste!

BildJoost Kramer liebt seine Heimat Ostfriesland und klärt im hohen Norden brisante Mordfälle auf. Immer mittendrin: Joosts Freundin Ricarda. Diesmal führt der Fall ins Dornumerland. Mit überraschenden Wendungen und viel Esprit unterhält Dörte Jensen ihre Leser wieder in bester Krimi-Manier!

Zum Inhalt von „Blutige Küste“:
Die Architektin Kerstin Martens wird brutal niedergestochen. Nach der Tat beobachten Zeugen, wie ihr getrennt lebender Ehemann Jesper panisch die Flucht ergreift. Ein klassisches Eifersuchtsdrama? Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Joost Kramer auf das gigantische Bauprojekt »Friesenflotte«. Entlang der Nordseeküste sollen luxuriöse Schiffhotels entstehen, in denen gut betuchte Gäste ihren Urlaub verbringen können. Der verantwortliche Bauunternehmer ist der neue Lebensgefährte des Opfers. Das erste Hotel plant er im ostfriesischen Dornumerland ausgerechnet dort, wo der Verdächtige Jesper Martens herstammt. Wird Kerstin die Messerattacke überleben? Und welche Rolle spielt eine kleine schwarze Perle bei der Lösung des Falls? Die Zusammenhänge sind rätselhaft, und als Joosts Freundin Ricarda einmal mehr auf eigene Faust ermittelt, droht die Situation vollständig außer Kontrolle zu geraten …

Nach „Blutiger Wahn“, „Blutiger Affäre“, „Blutiger Verrat“ und „Blutiger Pfad“ ist nun mit „Blutige Küste“ (ISBN 9783965860636) der fünfte Ostfrieslandlandkrimi von Dörte Jensen im Klarant Verlag erschienen. Der Roman ist bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren zum Preis von 3,99 Euro erhältlich.

„Blutige Küste“ ist ebenfalls als Taschenbuchausgabe zum Preis von 11,99 Euro erhältlich.

Mehr Informationen erhält der Leser hier https://www.amazon.de/dp/B07YRVK6WF sowie eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/artikel/ebook/ein-fall-fuer-joost-kramer-5-blutige-kueste_26771605-1.

Die Autorin: Dörte Jensen ist an der Küste aufgewachsen und liebt die unendliche Weite Ostfrieslands. Der raue Charme der Landschaft, die Sprache und die direkte Art der Norddeutschen haben es ihr angetan. Viele ihrer Ideen kommen der Autorin durch die Begegnungen mit den Menschen an der Küste. In ihrem Haus hinterm Deich findet Dörte Jensen die Ruhe und Inspiration, um ihre spannenden Romane und Krimis entstehen zu lassen. Mit ihren Geschichten möchte die Schriftstellerin ihre Leser mitreißen und zugleich immer auch einladen zu einem literarischen Besuch Ostfrieslands und der ostfriesischen Inseln.

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Sterben kann man jeden Tag – als Bundeswehrsoldat in Afghanistan

Andreas Meyer berichtet in „Sterben kann man jeden Tag“ über Alltag, Freundschaft und Verlust in der Bundeswehr.

BildAndreas Meyer ist ein Stabsfeldwebel, der im Jahr 1990 aus dem aktiven Dienst der Bundeswehr ausschied, aber nach einer sechsjährigen Pause erneut das Leben in Uniform wählte. Er meldete sich als Reservist freiwillig für drei Einsätze in Afghanistan. Der Bundeswehrsoldat Andreas Meyer lernt während seinem Einsatz in diesem weit entfernten Teil der Welt nicht nur mehr über die Gewalt und den Tod, sondern auch neue Freunde und Hoffnungen kennen. Jeden Tag wird er während seiner Einsätze mit dem Tod konfrontiert und muss oft mit fast unerträglicher Trauer umgehen – denn es geschieht nicht selten, dass man in Afghanistan Menschen, die einem ans Herz gewachsen sind, verliert. Während der Dauer des Einsatzes von 2001 bis Ende 2014 kamen insgesamt 3.687 Soldaten, davon 54 deutsche Soldatinnen und Soldaten, ums Leben. Alle waren Kameraden des Autors, einige seine Freunde. Je länger der Autor sich in Afghanistan aufhält, desto näher wächst ihm jedoch dieses Land ans Herz, das vielmehr als nur ein Krisengebiet ist.

Andreas Meyer berichtet in seinem Buch „Sterben kann man jeden Tag“ über diesen Einsatz in Afghanistan. Leser werden in der Autobiografie von Andreas Meyer mehr als nur die Erinnerungen eines Soldaten lesen. „Sterben kann man jeden Tag“ präsentiert sich als Buch, in dem viel mehr steckt als nur die Geschichte eines einzelnen Mannes. Es geht in seinem faszinierenden Bericht vor allem um die Menschen, die in Afghanistan leben: Soldaten sowohl als auch Einheimische, die mit den Soldaten kommunizieren und Freundschaften schließen. Die Leser dringen weit über die oft einseitige Berichterstattung zur wirklichen Kenntnis des Landes vor. Sie lernen durch die Augen von Andreas Meyer mehr über das ferne Land, seine Kultur und seine Menschen.

Die zweite Überarbeitete Auflage des Buchs „Sterben kann man jeden Tag“ von Andreas Meyer ist allen Menschen gewidmet, die schmerzlich erfahren mussten, was Krieg in einem fremden Land bedeutet, aber auch denjenigen, die nicht wissen, was die Soldaten im Einsatz alles leisten. Durch die offenen und authentischen Beschreibungen erfahren wir vieles darüber, was die Nachrichten und Zeitungen nicht über den Krieg in Afghanistan berichteten. Meyers Buch gibt einen ungeschönten, direkten Einblick in den echten Alltag von Soldaten.

„Sterben kann man jeden Tag“ von Andreas Meyer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-1371-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Powerfrauen küsst man nicht – die mitreißende, emotionale Geschichte einer großartigen Frau

Astrid M. Helmers erzählt in „Powerfrauen küsst man nicht“ von einer Frau, die für ihre Karriere alles aufgeben hat – und dann die große Liebe sucht.

BildFrauen, die im 21. Jahrhundert Karriere machen sind keine Seltenheit mehr. Doch in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts sah das alles noch ein wenig anders aus. Eine Powerfrau hatte es in dieser Zeit nicht leicht. „Powerfrauen küsst man nicht“ erzählt die Geschichte einer solchen Frau. Um in der Männerwelt fernab von Quotenregelungen Karriere machen zu können, mussten damals sehr große Opfer gebracht werden. „Powerfrauen küsst man nicht“ entführt Leser zurück in eine Zeit, in der es für Frauen nur zwei Optionen gab: Familie oder Karriere. Die Leser lernen Luise, die Protagonistin, kennen und sehen, wie sie sich immer tiefer in ihrem Karrierewahn verstrickt. An Kinder etwa ist nicht zu denken. Luise verzichtet jedoch nicht nur auf eine Familie, sondern auf viele andere Dinge, die ihr im Leben wichtig sind.

Es ist in dem spannenden und zugleich humorvollen Roman „Powerfrauen küsst man nicht“ von Astrid M. Helmers jedoch fast schon zu spät für Luise, als es ihr bewusst wird, wie hoch der Preis für ihre Karriere wirklich war. Leser begleiten Luise in „Powerfrauen küsst man nicht“ von Astrid M. Helmers auf ihrem steinigen Weg und feuern sie an, als sie sich endlich dazu entscheidet, zu retten, was von ihrem Leben noch zu retten ist. Die mitreißende, emotionale Geschichte einer großartigen Frau und ihrer aufregenden Karriere zieht Leser bis zur letzten Buchseite in den Bann. Astrid M. Helmers legt eine dramatische Erzählung vor, die prickelnd und spannend daherkommt, und fesselnden Romanstoff zum Weiterdenken bietet.

„Powerfrauen küsst man nicht“ von Astrid M. Helmers ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3995-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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