Politische Gefangene in der DDR

Heidetraud Zierl beschwört in ihrem packenden Werk „Politische Gefangene in der DDR“ die grausamen und willkürlichen Methoden des Systems DDR noch einmal herauf.

BildHeidetraud Zierl ist eine jener politischen Gefangenen, die in der ehemaligen DDR offiziell als Kriminelle geführt wurden. Durch von der Stasi beschaffte fingierte Anschuldigungen und erzwungene Falschaussagen, war aus einer nicht systemkonformen Ausreisewilligen über Nacht eine Kriminelle geworden, die inhaftiert wurde. Diese schwierige Zeit beschreibt Zierl in ihrem aufrüttelnden Buch „Politische Gefangene in der DDR“. Sie beschreibt die Haft in Hoheneck, einem berüchtigten DDR-Gefängnis, schildert Schikane, Folter, Zwangsarbeit und schließlich Flucht und Ausreise. Die Bemühungen der BRD, Heidetraud Zierl auszutauschen oder freizukaufen, wurden von den DDR-Behörden lange Zeit blockiert. Als es dann endlich zu einer Einigung kam, wurde dennoch eine zermürbende Verzögerungstaktik praktiziert, sodass die Autorin letztlich in die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in Berlin flüchtete und erst danach mit ihren Kindern ausreisen durfte.

Heidetraud Zierl beschreibt ihr tragisches Schicksal, das sie mit einer großen Schicksalsgemeinschaft teilt, in ihrem bewegenden Buch „Politische Gefangene in der DDR“. Der Leser durchlebt gemeinsam mit ihr noch einmal ihr schwieriges, von Schikane und Leid geprägtes Leben in der damaligen DDR. Heidetraud Zierl berichtet auf packende Weise davon, wie es zu dem Zerwürfnis zwischen ihr und dem Regime kam, das in vollständiger Überwachung endete und über 5.000 Aktenseiten hervorbrachte, von den angewandten Methoden, die sie zur Linientreue zwingen sollten, über den bis heute nicht geklärten Tod ihres Mannes bis zu der Trennung von ihren Kindern. Auch die Zeit der Wende lässt Zierl nicht aus. „Politische Gefangene in der DDR“ ist ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Verhältnisse, die in der DDR herrschten.

Die Autorin engagiert sich für die Anerkennung der Opfer des DDR-Regimes und die Opferhilfe.

„Politische Gefangene in der DDR“ von Heidetraud Zierl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-0152-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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