Die fünfte industrielle Revolution – Wie die Geschichte des Stroms neu geschrieben werden kann
Frank Krämer beschreibt in „Die fünfte industrielle Revolution“ schmutzige Wirtschafts- und Unternehmensgepflogenheiten in Bezug auf Strom.
Frank Krämer beschreibt in „Die fünfte industrielle Revolution“ schmutzige Wirtschafts- und Unternehmensgepflogenheiten in Bezug auf Strom.
Yusuf Kuhn geht in „Über Moral, Macht und Islam im unmöglichen Staat“ Fragen zu aktuellen Krisen nach.
Massoud Pourbaghai erzählt in „Leben zwischen Hölle und Freiheit“ die wahre Geschichte eines Mannes, der vom Iran nach Deutschland zieht.
Holger Schulz setzt sich in seinem neuen Buch „Haltung und Erziehung“ im Rahmen einer deutlichen Journalismuskritik mit Manipulation in deutschen Medien auseinander.
Das Deutsche Tierschutzbüro unterstützt EU-weite Bewegung zum Wohl von Nutztieren.
Caffé Europa – Schwarz stark, mit Verlusten, Zulauf bei Schaumschlägern. Nach der Europa Wahl: stabil, aber zerbrechlich
Miguel Quilamba schildert in „Mein Schrei nach Freiheit“ seine berührende Lebensgeschichte und ein tiefer Einblick in das Schicksal eines afrikanischen Flüchtlings.
Teresa Willenborgs „FREMD IN DER HEIMAT“ veranschaulicht das Leben der aus Niederschlesien zurückgebliebenen Deutschen im Nachkriegspolen 1945-1958.
Rupert Lay beschäftigt sich in „Was dem Leben dient“ mit den zentralen Lebens- und Verantwortungsbereichen menschlicher Existenz.
Zum Jahresbeginn 3.120 n.Chr. löst ein Technocrash eine Lawine aus, wie sie die Menschheit noch nicht erlebt hat. Die Stromversorgung ist zusammengebrochen und damit das Leben, wie wir es kennen.
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