Risse im Weg – Ein Jugendbuch aus Deutschlands dunkler Zeit
Zwei Geschwister werden in Udo Keils „Risse im Weg“ nach dem Sieg der Wehrmacht in Lodz an eine Familie in Deutschland vermittelt.
Zwei Geschwister werden in Udo Keils „Risse im Weg“ nach dem Sieg der Wehrmacht in Lodz an eine Familie in Deutschland vermittelt.
Israel: Das ist eine Herzensangelegenheit – und sie polarisiert. Kaum jemand kann ohne Emotionen an dieses Thema herangehen. Entweder man ist Israel-Gegner oder Befürworter.
Caterina Buse unterhält die Leser in „Dem Glück so nah“ mit Momentaufnahmen zwischenmenschlicher Beziehungen.
Theodor Ekaar-Netsroht erlaubt den Lesern mit „Mit dem Taxi zur Hölle – Als mich der Teufel jagte“ unterhaltsame und erstaunliche Einblicke in sein Leben als Taxifahrer.
Sheliese muss in Jessylynn Sidney Winters „Sheliese Savior’s Ghostwar – Teil 2“ erkennen, dass sich die ihr einst bekannte Welt sehr verändert hat.
Maria Besgans schickt ihren Protagonist in „Nostalgia – Sehnsucht nach Vergessenem“ auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art.
Rechtsanwalt Wilfried Schmitz beschäftigt sich in „Ist Deutschland souverän?“ mit einer Frage, die eine überraschende Antwort bereithält.
Jeroen Kuiper wirft in „POLEN“ einen analytischen Blick auf die aktuelle Lage in Polen.
Der dritte Roman von Birte Stährmann mit dem Titel „Schatten und Licht in Lissabon“ führt die Leserinnen und Leser auf eine Reise durch die Jahrzehnte von den dreißiger Jahren bis in die Jetzt-Zeit.
Der Roman von Stephan Ignatzy spielt Mitte der 60er Jahre des 21. Jahrhunderts! Der Autor nimmt seine Leser mit in ein etwas anderes Deutschland.
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