Die Verleugnung – ein Drehbuchautor und der lange Arm einer zerstörten Liebe
Gregor Bähr stellt in seinem neuen Werk „Die Verleugnung“ die späten Folgen einer abgebrochenen Liebesbeziehung vor einer filmreifen Kulisse vor.
Gregor Bähr stellt in seinem neuen Werk „Die Verleugnung“ die späten Folgen einer abgebrochenen Liebesbeziehung vor einer filmreifen Kulisse vor.
Ein Soldat muss sich nach dem Ende seiner Bundeswehrkarriere in Léon-David de la Chessloques „Der Jedermannsoldat“ neu orientieren.
Helmut Treubel sucht in „Wenn du dich suchst, wirst du mich nicht finden“ nach Antworten auf existenzielle Fragen.
Clemens Renker lädt die Leser in „Blühen Blumen blau“ zum Nachdenken und Sich-verzaubern-Lassen ein.
Otto W. Bringers Buch „Der Weltbeweger“ ist eine Aufklärungsschrift über die Macht des Todes und zugleich eine Hymne an das Leben.
Gregor Bähr entführt seine Leser in „Carls Verzweiflung“ mitten in die Dramatik eines beklemmenden Familiendramas und auf die wunderschöne Insel Capri.
Gregor Bähr entführt seine Leser in „Carls Verzweiflung“ auf Capri mitten in die Dramatik eines beklemmenden Familiendramas und auf die wunderschöne Insel Capri.
Klaus D. Frank untersucht in „Kollektive Abgründigkeit“ den Mythos Fortschritt und stellt die drei Charaktertypen der modernen Gesellschaft vor.
Eine junge Heldin sucht in Jessylynn Sidney Winters „Sheliese Savior’s Ghostwar“ nach ihren Wurzeln und der Wahrheit hinter ihren magischen Kräften.
Eine private Forschungseinrichtung betreibt in Alberto Cubonis „Helena“ mysteriöse Experimente, um ein Leben nach dem Tod zu ermöglichen.
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