Trauer-Therapie ganz einfach?
Betina Knoch greift mit Ihrem „Bilderbuch für Groß und Klein“ ein Thema auf, über das man nicht gerne spricht: Tod und Trauer. „Mein Freund Xaverl und ich“ hilft Trauernden die Trauer zuzulassen und z
Betina Knoch greift mit Ihrem „Bilderbuch für Groß und Klein“ ein Thema auf, über das man nicht gerne spricht: Tod und Trauer. „Mein Freund Xaverl und ich“ hilft Trauernden die Trauer zuzulassen und z
Jens Art lässt die Leser in „Im Chaos der Gefühle“ offen und ehrlich an seinen Gedanken teilhaben.
Elfi Küpper reist in „ZEITREISE“ zusammen mit den Lesern zurück zum Ursprung der Menschheit.
Barbara Palsherm-Schäfer beantwortet in „Wie wird es sein?“ einige der am häufigsten gestellten Fragen zu den letzten Momenten des Lebens.
Otto W. Bringer setzt sich in seinem Werk „Alt wie Methusalem“ mit dem Thema Alter, Unsterblichkeit und Leben nach dem Tod auseinander.
In P. G. Groegers „DU bist tot…!!! 2“ mischen sich eine fiktive Kriminalgeschichte immer mehr mit der Realität.
Der Held in dem Roman „Das Leben ist ein Spaziergang“ von B. Hernandez glaubt, dass die Welt nur ohne Fernseher gerettet werden kann.
ILIÁN G. NAGY lässt Leser in „JOHN LENNONS TOD“ an einem dramatischen Ereignis unserer jüngeren Popkultur teilhaben.
Johannes Klenks Protagonist sucht in „Gestern bin ich gestorben.“ nach seinem Tod in der Nachwelt nach seiner verstorbenen Tochter.
Ein Mann gibt sich in Beat Reidys „Er suchte den Tod und fand das Leben“ eine Woche Zeit, um vor seinem Selbstmord über sein Leben zu reflektieren.
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