Man nannte mich Deutschenkind – eine packende Erzählung aus der Nachkriegszeit
Edvard Nerhus erzählt in „Man nannte mich Deutschenkind“ von einer skandalträchtigen Liebe im zweiten Weltkrieg.
Edvard Nerhus erzählt in „Man nannte mich Deutschenkind“ von einer skandalträchtigen Liebe im zweiten Weltkrieg.
Olaf B. Rimmel erzählt in „Alles im Leben hat seine Stunde“ eine aufsehenerregende Geschichte, in der Fiktion und Realität sich gekonnt vermischen.
Egon Harings beschreibt in „Vertreibung aus Mähren“ den Todesmarsch einer Frau und die darauf folgende Odyssee.
„Der Wunsch, ein Buch zu schreiben, schlummert seit Jahren in mir. Ende 2017 entstand die Idee für den vorliegenden Roman in meinem Kopf und die Geschichte wollte unbedingt geschrieben werden.“
Sonja Richter und François Leroux erzählen in „Jenseits der Gräben“ vom Leben und Sterben zweier Männer und ihrer Familien.
Sonja Richter und François Leroux erzählen in „Jenseits der Gräben“ vom Leben und Sterben zweier Männer und ihrer Familien.
Isabell Werner zeigt in „Und ich lebe doch“, wie man es auch ohne familiären Rückhalt schaffen kann, sich ein Quäntchen Glück zu erobern.
Jens Holger Fidelak führt die Leser in „Die Rankes und das Dritte Reich“ schonungslos in Alltag und Abgründe des Dritten Reiches ein.
H.W. Forster beschreibt in „Und sie führten ihn in Versuchung“ eine Geschichte rund um Verluste, Helden und scheinheilige Ortsgruppenleiter.
Reinhold Busch schildert in „Verstreut über alle fünf Kontinente“ den Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg der jüdischen Familie Rosenthal in Witten.
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